„Ohne außergewöhnliche Ideen kann es keine außergewöhnlichen Ergebnisse geben.“
Kitaōji Rosanjin (1883–1959)


Ein eingeprägtes Logo "CLM" auf einer rauen, grauen Oberfläche mit kreisförmigen Mustern.
"Auch wenn die Formen, die ich mache, manchmal bizarr sind, mache ich sie, damit sie geliebt und benutzt werden."
Lucie Rie (1902-1995)
"Töpfern ist für mich immer ein Abenteuer. Jedes neue Werk ist ein echter Neuanfang."
Christian L. Minichshofer
Meine Motivation
Das Töpfern entschleunigt und fokkusiert den Menschen. Ich habe aus Neugierde begonnen, und bin Dank meinem Mentor und Meister, Mario Feurstein, von der Töpferei süchtig geworden.
Es macht Spass mit Ton zu arbeiten, und gleichzeitig mit sich ins Reine zu kommen.

Das ständige Spüren des Tons und die Suche nach der Verbindung mit dem Ton, erschliessen ganz neue Formen der Entspannung und der Freude, wenn es dann so, oder zumindest ungefähr,wird wie man es will.
Jedes Werk das entsteht, ist ein Stück meiner Ungeduld, meinem Suchen oder auch aus der Ruhe und Komplentation entstanden, und genauso sehen sie dann aus.
Zeit und Achtsamkeit versus des schnellen Handles ist hier die Maxime, welche ich täglich neu erleben darf.
Ein Mann mit blondem Haar und Bart formt Ton auf einer Töpferscheibe, eine Edelstahlschale steht daneben.
Eine frisch getöpferte Schale aus Ton auf einer Töpferscheibe in einer Werkstatt.
Eine unglasierte, konische Keramikschale steht auf einem Holztisch vor einem Fenster.
Eine frisch getöpferte, hellgraue Schale steht auf einer Töpferscheibe.
Zwei Männer konzentrieren sich auf das Töpfern einer Form auf einer Töpferscheibe.
Eine braune Keramikschale steht auf einem Holztisch, im Hintergrund ein Regal und ein Fenster.
Grau-blaue Keramikschale auf weißem Untergrund.
Hellblaue Keramikschale mit braunem Rand auf einem Holztisch, weitere Keramikgefäße im Hintergrund.
Eine handgefertigte hellgraue Keramikschale mit Fuß steht auf einem Holztisch, im Hintergrund weitere Keramik.
Eine weiße Keramikschale mit unregelmäßigem Rand auf einem kurzen, breiten Sockel.
Hellblaue Keramikschale mit gelbem Sockel auf hellem Holztisch, weitere Keramikwaren im Hintergrund.
Schwarze Keramikschale mit gelber Innenseite auf einem Holztisch, umgeben von weiteren Tassen und Schalen.
Ein orangefarbener Keramikbecher auf einem Teller und eine beige Keramikvase auf einem Holztisch.
Keramikschalen mit glasierten Innenflächen auf einem Holztisch, im Vordergrund eine rote und eine beige Schale.
Ein geformter Tontopf auf einem Holztisch vor einem Fenster mit bläulichem Licht.
Ungebrannte Keramikschale mit weitem Rand auf einer Holzoberfläche vor einem Fenster.
Ungebrannte Keramikschale auf einem Holztisch, im Hintergrund ein Regal und ein Fenster.
Ungebrannte Keramikschale auf einem Holztisch vor einem Fenster mit Blick auf eine sonnige Landschaft.
Eine beigefarbene, unregelmäßig geformte Keramikschale mit dunkelblauem Rand und glänzenden Akzenten.
Grau-blaue Keramikschale auf weißem Untergrund.
Hellblaue Keramikschale mit braunem Rand auf einem Holztisch, weitere Keramikgefäße im Hintergrund.
Eine handgefertigte hellgraue Keramikschale mit Fuß steht auf einem Holztisch, im Hintergrund weitere Keramik.
Eine weiße Keramikschale mit unregelmäßigem Rand auf einem kurzen, breiten Sockel.
Meine aktuellen Werke
„Glacier – Die Ewigkeit im Augenblick“ Die Glacier-Linie ist eine Hommage an die majestätische und gleichzeitig fragile Schönheit der Gletscher.
Graue, glasierte Keramikschale mit beigem Inneren auf weißem Hintergrund.
GLACIER Bowl 0126
2026, 9 cm high/ 20 cm dia
€ 450,00
Blaue Keramikschale mit dunklerem Innenraum und hellbraunem Rand auf weißem Hintergrund.
GLACIER Big Peak 0226
2026, 10 cm high / 21 cm dia
€ 450,00
Eine runde Keramikschale in Blau- und Brauntönen auf einer weißen Oberfläche.
GLACIER smal Peak 0326
2026, 10 cm high / 19 cm dia
€ 400,00
Keramikschale mit blau-grauem Rand und brauner Mitte auf beigem Hintergrund.
GLACIER Bowl 0426
2026, 10 cm high / 18 cm dia
€ 400,00

Wo frisches Blau auf das reine Weiß des Neuschnees trifft, entsteht Glacier.
Meine Keramik fängt die stille Kraft der Arktis ein – das Fließen des Eises, die Klarheit des Lichts und die Ewigkeit im Augenblick. Jedes Stück ist ein Fragment der Unendlichkeit, geformt aus Ton und Feuer, um die Ruhe und Kraft der Natur in einem einzigen wertvollen Design Stück zu verschmelzen.
Für Anfragen, bitte schreibe ein Email.
Graue und blaue Keramikschale auf einem weißen Tisch.
GLACIER big Pedestal 0526
2025/2026, 11 cm high / 19 cm dia
€ 450,00
Eine glänzende, hellblaue Keramikschale mit einem leicht erhöhten Fuß auf einer hellen Oberfläche.
GLACIER small Pedestal 0626
2025/2206, 11 cm high / 16 cm dia
€ 400,00
Keramikschale mit blau glasierter Innenseite und beigem Rand auf weißem Hintergrund.
GLACIER Pillar 0726
2025/2026, 10 cm high / 16 cm dia
€ 300,00
Runde Keramikschale mit graublauer Glasur und einem horizontalen braunen Streifen, auf weißem Hintergrund.
GLACIER small Bowl 0826
2025, 9 cm high / 11 cm dia
€ 300,00
Die Quelle meiner Inspiration
Töpfern ist ein kreatives Hobby, das Entspannung, Achtsamkeit und Selbstverwirklichung fördert. Es wirkt meditativ und bereichert das Leben.
Ich suche Inspirationen bei den Meistern der Moderne, wie auch bei den grössen Künstlern und begabtesten Handwerkern.
Handgefertigte Keramikschale mit schwarz-weißem Streifenmuster und schwarzem Rand.
Lucie Rie (1902-1995)
Eine Pionierin der modernen Keramik und eine der einflussreichsten Keramikerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihre Arbeiten sind bekannt für ihre modernistische, elegante Formensprache und raffinierte Ästhetik.Ihr Stil ist geprägt von einer urbanen Moderne, die sich durch extreme Eleganz, technische Präzision und eine Abkehr von der damals dominierenden rustikalen Tradition auszeichnete. Filigrane Formen und Gefäße – oft Schalen auf schmalen Füßen, schlanke Flaschen oder konische Becher – sind außergewöhnlich dünnwandig und wirken fast zerbrechlich. Eines ihrer Markenzeichen ist das Einritzen feinster, hauchdünner Linien oder Gittermuster in die Glasur mit einer Nadel, was ihren Werken eine grafische Tiefe verleiht.
Beigefarbene, dreiteilige Keramikvase mit wellenförmiger Oberkante auf weißem Hintergrund.
Beate Kuhn (1927-2015)
Galt bis zu ihrem Tod als eine der wichtigsten deutschen Keramikerinnen der Nachkriegszeit, bekannt für ihre organisch-abstrakten Skulpturen.Ihr Stil markiert den Übergang vom funktionalen Gefäß zur freien keramischen Plastik. Das wohl markantestes technisches Merkmal ist das Zusammensetzen komplexer Skulpturen aus auf der Töpferscheibe gedrehten Basiselementen wie Zylindern, Kegeln, Scheiben oder Halbkugeln. Ihre Werke erinnern oft an Korallen, Meeresgetier, Pflanzen oder Zellstrukturen, ohne diese direkt zu kopieren. Sie beschrieb ihre Arbeit als Reaktion auf natürliche Wachstumsprozesse.
Breite, ovale Keramikschale mit dunkler Öffnung, auf einem zylindrischen, hellbraunen Sockel.
Hans Coper (1920-1981)
Er ist der Inbegriff der skulpturalen Keramik. Sein Stil wird oft als monumental, archaisch und skulptural beschrieben– oft montiert er verschiedene gedrehte Teile zu einer monumentalen Form zusammen. Seine Werke sind stark von antiken Artefakten, etwa kykladischen Idolen, inspiriert, zeitlos und voller "stiller Kraft". Er arbeitete fast ausschließlich monochrom, was seinen Stücken eine steinerne oder metallische Anmutung verleiht. Obwohl er sich zeitlebens als "Töpfer" und nicht als Bildhauer verstand, verloren seine Arbeiten oft jegliche funktionale Bestimmung. Seine "Vessels" sind autonome Kunstobjekte.
Schwarze Keramikschale mit breitem, flachem Rand und tiefroter Glasur, auf einem konischen Fuß.
Thomas Bohle (1958)
Ein moderner Magier der Geometrie aus Österreich. Er ist berühmt für seine Doppelwand-Gefäße. Er dreht zwei Wände gleichzeitig auf der Scheibe, die sich oben schließen. Das erzeugt ein unglaubliches Volumen bei gleichzeitiger Leichtigkeit. Seine Glasuren (oft Ochsenblut oder Seladon) sind Weltklasse
Zwei dunkle Keramikvasen mit unregelmäßigem, weißem Kristallbewuchs und schmalen Hälsen.
Akiko Hirai (1970)
Sie verbindet japanische Tradition mit britischer Studiokeramik. Ihr Stil lässt sich am besten als "perfekt unvollkommen" beschreiben. Sie verbindet japanische Tradition mit rauer, moderner Ästhetik.
Drei zylindrische, grüne Keramikvasen mit unterschiedlichen, geometrischen Formen.
Florian Gadsbys (1992)
Sein Stil lässt sich als „präziser Minimalismus“ beschreiben. Er kombiniert handwerkliche Perfektion mit einer klaren, fast architektonischen Formsprache, die stark von seiner Ausbildung in England und Japan geprägt ist. Seine Stücke zeichnen sich durch gerade Linien, scharfe Kanten und eine fast maschinenhaft wirkende Exaktheit aus, die er durch sorgfältiges Abdrehen (Trimming) an der Töpferscheibe erreicht.
Weiße, runde Keramikschale mit braunem, gesprenkeltem Rand auf einem grauen Hintergrund.
Mario Feurstein (1989)
Sein Stil lässt sich als modern-minimalistisch mit einer tiefen Verwurzelung in der Natur des Bregenzerwaldes beschreiben. Seine Arbeiten zeichnen sich durch eine klare, reduzierte Formsprache aus, die Funktion und Ästhetik vereint.Er ist bekannt für organische Schlichtheit: Seine Gefäße – oft Schalen, Tassen und Vasen – wirken durch ihre puristischen Silhouetten sehr zeitlos. Er verzichtet meist auf Überladungen und lässt die Form für sich sprechen.
Keramikvase mit schrägem Rand, sandfarben mit horizontalen Bändern in verschiedenen Brauntönen.
Jennifer Lee (1956)
Ihr Stil ist die Definition von stiller Radikalität. Während viele Keramiker auf Effekte durch Glasuren setzen, reduziert Lee ihre Arbeit auf das absolute Minimum: Ton, Farbe und Form. Sie verwendet keine Glasuren. Die Farben ihrer Gefäße entstehen durch das Mischen von Metalloxiden direkt in den feuchten Ton, bevor das Objekt geformt wird. Dadurch wirkt die Farbe nicht wie eine Schicht, sondern wie ein integraler Bestandteil des Materials – ähnlich wie die Schichten in Sedimentgestein.
Viele kleine, graue und beige Keramikschalen auf einem hellen, strukturierten Boden.
Young-Jae Lee (1951)
Ihr Stil ist eine präzise Symbiose aus koreanischer Keramiktradition und der funktionalen Ästhetik des Bauhauses. Sie reduziert ihre Werke auf geometrische Grundformen wie Zylinder, Kugeln und Halbkugeln. Dabei betrachtet sie sich primär als Töpferin und nicht als bildende Künstlerin; fast alle ihre Stücke sind als Gebrauchsgegenstände konzipiert.Bei ihr ist die Spannung zwischen Serie und Unikat ein zentrales Element wie auch die serielle Produktion, bei der jedes Stück durch minimale Abweichungen in Form und Glasur einen individuellen Charakter erhält wie ihre Installation aus 1.111 handgedrehten Schalen.
Grauer Keramikboden mit eingraviertem "CLM"-Logo und konzentrischen Kreisen.
„Ein Haus braucht Dinge, die eine Seele haben. Keramik mit ihren natürlichen Unvollkommenheiten bringt die nötige Stille und Tiefe in einen modernen Raum.“
Axel Vervoordt
„„Das Handwerk ist die Basis jeder Kunst. Ein Objekt aus Ton ist die reinste Form der menschlichen Geste in einem geometrischen Bauwerk.“
Le Corbusier (1887 -1965)

Ein Haus ohne Keramik-Objekte ist ein leeres Haus
Durch die Objekte entsteht ein Dialog der Kreativität
Gerne beraten wir hinsichtlich der richtigen Objekte
Kontaktieren Sie uns / mich einfach
Zwei hohe, bauchige Vasen mit schmalem Hals, eine grünlich-grau, die andere hellgrau, auf einem Holztisch.
Gruppe von etwa 20 weißen, glatten Keramikgefäßen in verschiedenen runden und tropfenförmigen Formen auf dunklem Hintergrund.
Angaben gemäss § 5 TMG: C L M Pottery Christian L. Minichshofer Ankergasse 12 6971 Hard/Austria Kontakt +43 (0)664 422 74 75 info@clm-landscape.com Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäss §27 a Umsatzsteuergesetz: ATU75799147 Copyrigth CLM Pottery Wir zeigen Bilder nur als Idee für eine kontinuierliche Suche nach der perfekten Linie oder dem Geschmack. Wir machen eine mögliche Copyright-Suche vor der Platzierung in der Rubrik Interiors, jedoch ist es schwierig nach zu vollziehen, wer der Autor ist: Sollten Sie der Autor oder Urheber sein, und nicht wünschen, dass das von Ihnen beanspruchte Bild bei uns gezeigt wird. So wenden Sie sich bitte für das Urheberrecht, Kredit-, Entfernungs-Anfrage oder jede Art von Unannehmlichkeiten an Kontakt und wir werden das besagte Bild sofort entfernen.
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